Einzelnachhilfe im Landkreis Mittelsachsen

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10.01.2011

Hausaufgaben ohne Streß

So können Sie Ihr Kind unterstützen!

 

Überforderung, Ungeduld, Unlust: Für viele Eltern und Kinder bedeutet das Erledigen der Hausaufgaben einen täglichen Kampf. Der Institutsleiter Herr Peter Erber von ABACUS-Einzelnachhilfe zu Hause weiß, wie Eltern ihre Kinder bei den Aufgaben unterstützen können – und wann es Zeit ist, professionelle Hilfe anzufragen.

 

Wie viele Schüler haben Probleme mit den Hausaufgaben? Welche Gründe sind es?

Laut einer aktuellen „Shell-Jugendstudie“ bekommen bundesweit 23 % aller Schüler Nachhilfe. Extrem vollgestopfte Bildungspläne sind nur einer der heutigen Gründe dafür. Zeit für das Vertiefen des Lehrstoffes ist oft nicht mehr verfügbar. Für einige Schüler werden die Inhalte zu schnell durchgezogen.

Wie intensiv sollten Eltern bei den Hausaufgaben helfen?

Dem Kind sollten nie Lösungen durch die Eltern vorgegeben werden. Jedoch sind Hilfestellungen zum Lösen der Aufgaben immer erlaubt – egal welches Alter das Kind hat.

Zum Beispiel können die Eltern dem Kind den Gebrauch eines Wörterbuches erklären. Hilfreich kann auch ein Zollstock sein, die Eltern können die Bedeutung der Zahlen und Striche erklären.

Natürlich ist das Abfragen von Vokabeln oder das Abhören von Aufsätzen oder Referaten sinnvoll.

Warum Eltern nicht inhaltlich helfen dürfen?

Wichtig bei den Hausaufgaben ist es, dass das Kind sich selbst Gedanken macht und vor allem sich mit dem Lernstoff auseinandersetzt. Das Ergebnis spielt erstmal nicht die Hauptrolle.

Ist es notwendig, Unterlagen der Kinder zu kontrollieren?

Auf Ordnung und Sauberkeit sollten die Eltern Schultasche, Hefte und Mappen regelmäßig überprüfen. Wenn die Eltern sich diese anschauen, halten die Schüler ihre Unterlagen geordneter.

Welchen Zeitraum sollte das Kind täglich an den Hausaufgaben sitzen?

Es gibt Lehrer, die raten, dass nach 20 Minuten Schluss zu machen wäre. Je nach Aufgabe ist dies nicht immer praktikabel. Auf keinen Fall sollte ein Kind länger als 1,5 Stunden an den Hausaufgaben sitzen.

Generell gilt: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Eine kurze Ruhepause nach dem Mittagessen und dann sollten die Hausaufgaben erledigt werden. Dann bleibt noch genügend Zeit zum Spielen.

Wie können Eltern helfen, wenn das Kind nicht weiß, wie es die Aufgaben angehen soll?

Hilfreich ist es, wenn die Eltern die Aufgaben in kleine „Portionen“ aufteilen. Schnell zu lösende Aufgaben sollten zuerst erledigt werden und dann die langwierigeren. Somit ist der „Hausaufgabenberg“ nicht mehr ganz so groß.

Wie motiviere ich das Kind, wenn es sich weigert die Hausaufgaben zu machen?

„Du schaffst das schon…“ oder „Schau mal, das ist gar nicht so schwierig…“ Ein Lob ist immer erfolgreicher als zu strafen.

In der Grundstufe fühlen Kinder sich sicherer, wenn die Eltern anfangs bei den Hausaufgaben neben Ihnen sitzen. Auch ein Sachbezug kann hilfreich sein: „Wenn du die Vokabeln in Englisch gut lernst, kannst du dir im Urlaub dein Eis selbst bestellen, ganz wie ein Erwachsener“.

In den weiteren Klassenstufen können die Eltern ruhig die Folgen der nicht gemachten Hausaufgaben aufzeigen. „Auch in der nächsten Klassenarbeit wird es wieder eine schlechte Note geben, wenn du nicht die Hausaufgaben machst.“

Wie nehme ich den Druck von meinem Kind? Mein Kind will die Aufgaben immer perfekt machen.

Viel Bestätigung und viel Lob! „Das sieht doch prima aus!“

Die Kinder sollten durch die Eltern nicht noch zusätzlich angespornt werden.

Wann ist professionelle Hilfe gefragt?

Eine Nachhilfe in einem Institut sollte man bei der Schulnote drei in Erwägung ziehen, denn dies bedeutet, dass mein Kind nur zwei Drittel des Stoffes verstanden hat.

Wichtig ist Nachhilfe in den Hauptfächern, wie Mathematik, Deutsch und Fremdsprache; hier baut sich das Wissen aufeinander auf. Lücken rechtzeitig zu schließen ist wichtig.

Woran erkenne ich seriöse Anbieter der Nachhilfe – Institute?

Seriöse Anbieter beraten die Familie individuell und verpflichten sich, bei der Nachhilfe religiös, politisch und weltanschaulich neutral zu bleiben. Wichtig ist, keine reine Hausaufgabenbetreuung, sondern das echte Nachhilfe angeboten wird. Bei der Hausaufgabenbetreuung werden oft nur Lösungen vorgegeben, statt dem Kind Lernstrategien zu vermitteln.

Ebenfalls sollten vertragliche Vereinbarungen angeboten werden, die eine Kündigungsfrist von etwa 4 Wochen haben und veränderbar sind.

Viele seriöse Anbieter sind Mitglied im Dachverband der Nachmittags- und Nachhilfeschulen (www.nachhilfeschulen.org).

 

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Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Mittelsachsen
Peter Erber
034298 / 68868

0 34 33 / 86 98 49   (LK Leipziger Land)

03 41 / 5 29 68 82 (Region Leipzig)

03 42 98 / 6 88 68 (Region Eilenburg / Taucha)

03 42 02 / 97 99 77  (Region Schkeuditz / Delitzsch)

0 34 21 / 91 98 191 (Region Torgau / Oschatz)

p.erber@abacus-nachhilfe.de

Als Institutsleiter und Lehrer für Physik und Mathematik, studiert in Leipzig, kenne ich die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird. Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, biete ich deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Ich bin der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann. Gern berät Sie telefonisch:

Frau Heike Thielemann

 

Für ABACUS-Mittelsachsen im Einsatz:

Frau Angelika Lucka 

Frau Anja Heuschkel

Frau Dr. Editha Kroß